Sven Felski und Richard Schütz neu in der Hall of Fame des deutschen Eishockeys

von Arno Fischer

Prominenter Zuwachs für die „Hall of Fame des deutschen Eishockeys“: Anlässlich der „3. Gala des deutschen Eishockeys“ in Mannheim wurden Sven Felski (Eisbären Berlin) und der ehemalige Schiedsrichter Richard Schütz in die Ruhmeshalle des nationalen Eishockeys aufgenommen.
 
Eisbären-Urgestein Felski (40), der 2012 vom Leistungssport zurückgetreten war, kam in seiner Karriere auf 159 Einsätze im Dress des Deutschen Eishockey-Bundes e.V. (DEB) sowie 934 Partien in der DEL. Darüber hinaus vertrat er das deutsche Team bei zehn Weltmeisterschaften und zwei Olympischen Spielen.
 
Richard Schütz leitete seit 1985 über 2.000 Partien. Zudem war er bei 17 internationalen Turnieren, darunter fünf A-Weltmeisterschaften, im Einsatz. Höhepunkt und auch Auszeichnung für seine guten Leistungen war die Leitung des WM-Finales 2006 in Riga zwischen Schweden und Tschechien.
 
Im Beisein des „who is who“ des deutschen Eishockeys nahmen die Geehrten eine Urkunde, das Hall of Fame-Trikot und die obligatorische Anstecknadel aus den Händen von Walter Neumann, dem Präsidenten des deutschen Eishockeymuseums in Empfang.

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